Die Berufsschule (OB)

Wer eine Berufsausbildung in der freien Wirtschaft beginnt, muss in der Regel die Berufsschule besuchen. Die Berufsschule vermittelt den Jugendlichen, die in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen, die für den gewählten Beruf notwendigen fachtheoretischen Kenntnisse und erweitert die Allgemeinbildung.

Die Zuordnung der Ausbildungsberufe zu den jeweiligen Oberstufenzentren ist den Ausbildungsbetrieben bekannt. Sie finden diesen Berufskatalog und die Zuordnungen zu den jeweiligen Berufsschulen und Oberstufenzentren auch unter der Internetadresse:

http://www.berlin.de/sen/bildung/bildungswege/berufliche_bildung/

Voraussetzungen:

Abschluss eines Ausbildungsvertrages in einem der rund 350 anerkannten Ausbildungsberufe mit einem Ausbildungsbetrieb oder mit einem außerbetrieblichen oder überbetrieblichen Träger der Berufsausbildung.

Gliederung:

Der Unterricht findet an einem oder an zwei Tagen pro Woche statt und er dauert mindestens 8 und höchstens 12 Stunden pro Woche. Für bestimmte Ausbildungsberufe kann der Teilzeitunterricht auch zu Abschnitten mit Vollzeitunterricht (Blockunterricht) zusammengefasst werden.

Dauer:

2, 3 oder 3½ Jahre (gem. Ausbildungsvertrag)

Ziel:

Vorbereitung auf die Abschlussprüfung vor der zuständigen Kammer (z. B. IHK, Handwerkskammer)

Anmeldung:

Die Aufnahme erfolgt spätestens zum ersten Schultag des neuen Schuljahres.

Kurz-Informationen

  • duale Berufsausbildung
  • 2 Tage/Woche 8-12 h oder Blockunterricht
  • fachtheoretischer und allgemeinbildender Unterricht

Folgende Schulen bieten die duale Ausbildung an: